Ihr wolltet schon immer wissen...
Wir haben nachgefragt! In dieser Rubrik werden wir all eure Fragen rund um die GSG beantworten. Eure Fragen könnt ihr gerne über unsere E-Mail-Adresse [email protected] loswerden. Wir sind gespannt!
...wer eigentlich die neuen lehrkräfte sind, die euch ständig auf dem flur begegnen!
Wir haben sie für euch interviewt und möchten sie euch hier vorstellen.
Frau Lluis
Interviewführung: Oksana Melnyk
Interviewte Person: Geneviève Lluis
Fächer: Französisch
Schulzeitung: Hallo Frau Lluis, uns interessiert besonders: Wieso wollten Sie denn eigentlich Lehrerin werden?
Frau Lluis: Ich habe Nachhilfe gegeben zur Schulzeit und das hat mir Spaß gemacht, ich glaube, ich kann gut erklären. Dann habe ich viele Fortbildungen besucht und gelernt, wie man etwas spielerisch lernt. Ich habe immer sehr große Freude dabeigehabt. Mir ist besonders wichtig, dass die Schüler/-innen sich wohl fühlen.
Schulzeitung: Haben Sie die Schule früher gemocht?
Frau Lluis: Ja, ich war sehr interessiert und neugierig und das habe ich mir beibehalten. Das Fach Philosophie habe ich sehr gemocht, aber auch Geschichte und Theater mochte ich sehr. Mathematik war nicht so mein Fall. Fremdsprachen fand ich immer toll.
Schulzeitung: Und wie fühlen Sie sich nun an der GSG?
Frau Lluis: Ich fühle mich sehr wohl, es gibt viele nette Kollegen und Kolleginnen und sehr respektvolle und interessierte Schüler und Schülerinnen.
Schulzeitung: Was unterrichten Sie denn eigentlich?
Frau Lluis: Ich unterrichte Französisch und Deutsch als Fremdsprache für Studenten und Erwachsene.
Schulzeitung: Warum wollten Sie denn das Fach Französisch unterrichten?
Frau Lluis: Französisch ist meine Muttersprache und deshalb kann ich diese Sprache mit so vielen Nuancen beibringen und fühle mich sehr wohl in der Sprache. Ich mag es besonders, mit Worten zu spielen, denn Sprache ist für mich wie Musik.
Schulzeitung: Und wieso wollten Sie genau an der GSG arbeiten?
Frau Lluis: Unter mehreren Schulen, die ich mir angeschaut habe, hat mir die GSG am besten gefallen. Ein Grund dafür ist, dass hier so viele Bäum gibt. Die Schule liegt im Grünen, das führt zu Gelassenheit. Außerdem kann ich mit dem Fahrrad hinkommen, jetzt im Winter nehme ich aber die Straßenbahn. Ich find es auch toll, dass es hier viele junge Lehrkräfte gibt, ich mag die Einstellung der jungen Lehrkräfte.
Schulzeitung: Wie sind Sie Lehrerin geworden?
Frau Lluis: Nach und nach, ich habe zuerst in einem Büro in der Industrie gearbeitet und mich sehr gelangweilt. Dann habe ich mich beraten lassen und da kam die Idee, Französisch zu unterrichten. Zuerst habe ich angefangen, Fortbildungen zu nehmen, um Ideen und Techniken zur guten Vermittlung einer Fremdsprache zu sammeln. Dann habe ich mich selbstständig gemacht, z.B. mit spielerischen Kursen in der Grundschule.
In meinen Kursen ist mir immer wichtig, dass die Teilnehmenden viel sprechen und sich viel bewegen. Schreiben ist zwar auch wichtig, aber für mich ist Sprechen und Verstehen das Wichtigste.
Schulzeitung: Welche Klassen unterrichten Sie denn zurzeit?
Frau Lluis: Im Moment unterrichte ich die 8. Und 10. Klasse. Ich bin ja erst seit zehn Tagen an der Schule und deshalb unterrichte ich noch im Teamteaching, um die Klassen kennenzulernen.
Schulzeitung: Jetzt mal weg von der Schule...Was sind Ihre Hobbys?
Frau Lluis: Ich gehe sehr gerne spazieren und liebe die Natur. Ich fotografiere sehr gerne und habe eine neue Kamera, mit der ich sehr gerne die Natur fotografiere, z.B. auch Insekten. Ich entdecke einfach immer wieder etwas Neues in der Natur. Fahrrad fahren mag ich auch gerne. Manchmal leite ich auch kleine Gruppen, wie so eine Art Gartenclub, hier sind wir dann viel draußen in der Natur und machen zum Beispiel Stockbrot.
Schulzeitung: Und was sind Ihre Pläne für die Weihnachtsferien?
Frau Lluis: Ganz egal, wie die Jahreszeit ist, ich gehe raus. Ich packe mich dann warm ein, denn ich habe einen Spruch in Deutschland gelernt: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Auch im Winter gibt es viel in der Natur zu entdecken und zu beobachten. Wahrscheinlich möchte ich in den Weihnachtsferien auch etwas in meiner Wohnung renovieren, ein bisschen streichen und sowas.
... welches das beliebteste Buch in der
Schulbibliothek ist
von Oksana Melnyk und Jasmina Rostas (5d)
Titel: Gregs Tagebuch 8: Echt übel
Autor: Jeff Kinney
Worum geht's?
Greg verliert seinen besten Freund Rupert, denn Rupert hat eine neue Freundin. Eigentlich mag niemand Rupert, aber seine neue Freundin findet ihn toll. Jetzt muss Greg also einen neuen besten Freund finden, aber wie?
Warum ist das Buch so beliebt?
Ich denke, dass das Buch unter den Schülerinnen und Schülern unserer Schule so beliebt ist, weil es lustig ist und dabei gleichzeitig das Gefühl einer ersten Liebe beschreibt. Da das Buch ab zwölf Jahren ist, ist das ein Thema, das viele in dem Alter betrifft. Greg ist, genau wie viele 12-Jährige auch, in der Pubertät. Deshalb ist dieses Buch besonders für Schülerinnen und Schüler in diesem Alter interessant.
... für welches WP-Fach Ihr euch entscheiden sollt.
Von Henrike Hahn
Stehst du gerade vor der Entscheidung, für welches Wahlpflichtfach du dich entscheiden sollst? Dann ist dieser Artikel genau das Richtige für dich und wird dir bei der Entscheidung helfen.
Als ich mich für ein Wahlpflichtfach entscheiden musste, ist mir die Wahl ebenfalls sehr schwer gefallen und ich hätte mir eine Art Ratgeber gewünscht. Deshalb habe ich mithilfe von Umfragen von Schüler*innen des sechsten Jahrgangs herausgefunden, welchen Schüler*innen welches Fach am meisten Spaß macht. Die Ergebnisse habe ich für euch zusammenfassend, damit euch die Wahl leichter fällt. Ich hoffe, der Ratgeber hilft euch und ihr findet das Fach, welches euch Spaß macht.
Darstellen und Gestalten 🎭
Das sind die Beweggründe von anderen Schüler*innen, das Fach zu wählen.
- Kreativität ausleben
- Theaterstücke vorbereiten und aufführen
- keine Lust Vokabeln zu lernen
- lernt gerne Texte
Das macht Schüler*innen des Fachs am meisten Spaß.
- Schauspielern
- Gruppenarbeit
- Kreativität ausleben
- Theaterstück aufführen
Wann solltest du das Fach wählen?
Du bist kreativ und schauspielerst gerne? Dann ist das Fach Darstellen und Gestalten genau das Richtige für dich. Auch wenn du dich noch unwohl auf großen Bühnen fühlst, stellt das Fach eine gute Wahl dar, da du lernst, selbstbewusst aufzutreten.
Arbeitslehre 🔨
Das sind die Beweggründe von anderen Schüler*innen, das Fach zu wählen.
- Kochen lernen
- Kreativität ausleben
- lernen, zu sägen und zu bohren
Das macht Schüler*innen des Fachs am meisten Spaß.
- Das Kochen und Backen
- neue Rezepte kennenzulernen
- im AT-Raum zu arbeiten
Wann solltest du das Fach wählen?
Das Fach Arbeitslehre ist für eine Vielzahl an Schüler*innen interessant. Besonders wenn du gerne kochst und backst oder im AT-Raum arbeitest, ist das Fach die perfekte Wahl für dich. Wenn du noch nicht gut kochen oder backen kannst, sollte dich das Fach nicht abschrecken, da du alle Grundlagen im Unterricht kennenlernst.
Naturwissenschaften🔬 🍁
Das sind die Beweggründe von anderen Schüler*innen, das Fach zu wählen.
- keine Lust Vokabeln zu lernen
- das Interesse wurde durch den NW Unterricht geweckt
- mehr Experimente
- den Wunsch, die verschiedenen Bereiche des Fachs kennenzulernen
Das macht Schüler*innen des Fachs am meisten Spaß.
-(draußen)
Experimente durchführen
- die Natur besser kennenlernen
Wann solltest du das Fach wählen?
Das Fach Naturwissenschaften stellt für dich eine gute Wahl dar, wenn du wissbegierig bist und dich gerne mit verschiedenen Themen wie z.B. dem Thema Landwirtschaft und dem Ökosystem beschäftigst.
Außerdem werden viele spannende Experimente durchgeführt, die dein Wissen in vielen Bereichen erweitern und dich teilweise zum Staunen bringen.
Spanisch 🇪🇸
Das sind die Beweggründe von anderen Schüler*innen, das Fach zu wählen.
- Interesse an der Sprache
- Spanisch wird weltweit sehr viel gesprochen und stellt daher eine Sprache dar, mit der man international kommunizieren kann
- Verbundenheit mit der Sprache und der Wunsch diese anzuwenden
Das macht Schüler*innen des Fachs am meisten Spaß.
- die vielen unterschiedlichen Themen
- neue Vokabeln lernen
- lernen, eine Unterhaltung zu führen
Wann solltest du das Fach wählen?
Du bist geduldig und lernst gerne eine neue Sprache und Kultur kennen, mit der du dich international verständigen kannst? Dann solltest du Spanisch lernen, dir sollte aber bewusst sein, dass du Vokabeln lernen musst.
Französisch 🇫🇷
Das sind die Beweggründe von anderen Schüler*innen, das Fach zu wählen.
- Reisen nach Frankreich
- Französisch ist eine schöne und interessante Sprache
- Wunsch nach der Herausforderung, eine neue Sprache zu lernen
Das macht Schüler*innen des Fachs am meisten Spaß.
- das Singen der Vokabeln am Anfang des Unterrichts
- Texte verfassen und mit Mitschüler*innen sprechen
- Spiele passend zum Unterricht spielen
- Vokabeln lernen
Wann solltest du das Fach wählen?
Wenn du bereit bist, Vokabeln zu lernen und als Gegenzug die französische Sprache zu lernen und die Kultur kennenzulernen, dann ist das WP-Fach Französisch genau das Richtige für dich.
Chinesisch 🇨🇳
Das sind die Beweggründe von anderen Schüler*innen, das Fach zu wählen.
- Wunsch, die Kultur kennenzulernen
- Interesse an der Sprache und dem Essen
- beeindruckt, dass Chinesisch so verschieden zu der deutschen Sprache ist
- Wunsch, Schriftzeichen zu lernen
Das macht Schüler*innen des Fachs am meisten Spaß.
- neue Wörter zu lernen
- das Schreiben von Schriftzeichen
- Dialoge mit anderen Schüler*innen führen
Wann solltest du das Fach wählen?
Chinesisch ist eine sehr gute Wahl für dich, wenn du dich für eine andere Kultur und ihre Bräuche interessierst. Zudem solltest du motiviert sein, Vokabeln zu lernen. Du brauchst keine Angst vor den Schriftzeichen haben, da du im Unterricht lernst, wie man diese schreibt und liest.
...wer eigentlich die neuen lehrkräfte sind, die euch ständig auf dem flur begegnen!
Wir haben sie für euch interviewt und möchten sie euch hier vorstellen.
Frau Hardenberg
Interviewführung: Lara Porwol, Milla Rau und Maltina Demiri
Interviewte Person: Johanna Hardenberg
Fächer: Biologie und Sport
Schulzeitung: Hallo Frau Hardenberg, welche Fächer unterrichten Sie?
Frau Hardenberg: Ich unterrichte Biologie und Sport.
Schulzeitung: Und wie lange sind Sie schon bei uns an der Schule?
Frau Hardenberg: Ich bin jetzt seit dem 1. Januar 2024 an der GSG.
Schulzeitung: Waren Sie vor der Geschwister-Scholl-Gesamtschule an einer anderen Schule?
Frau Hardenberg: Ja, vorher habe ich an einer Schule in Münster als Vertretungslehrkraft gearbeitet.
Schulzeitung : Was darf denn in Ihrer Schultasche nicht fehlen?
Frau Hardenberg: Ich gehe niemals ohne meinen Kaffeebecher aus dem Haus, weil ich auf dem Schulweg immer noch sehr müde bin. Den ersten Kaffee trinke ich dann also auf dem Weg zur Schule.
Schulzeitung: Und was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?
Frau Hardenberg: Ich schwimme sehr gerne und ich lese auch sehr gerne.
Schulzeitung: Wenn Sie sich ein neues Unterrichtsfach ausdenken könnten, welches wäre das?
Frau Hardenberg: Ich würde wahrscheinlich meine Fächer Sport und Biologie miteinander verbinden, weil ich Sport und Biologie beides total gerne unterrichte. Ich finde es interessant, was alles im Körper passiert, während man Sport treibt. Zudem würde ich gerne einen Fokus auf ein gesundes Leben, zum Beispiel mit einer gesunden Ernährung legen.
Herr Zobel
Interviewführung: Mia Malin May & Flora Fee Kleynregen
Interviewte Person: Herr Zobel
Name: Timo Zobel
Fächer: Musik, Englisch, Sport
An der Schule seit: Mai 2022
Schulzeitung: Hallo Herr Zobel. Wieso sind Sie an der GSG?
Herr Zobel: Hallo. Wegen den jungen Kolleginnen und Kollegen, weil die Schule sich auch stark weiterentwickelt und, weil es eine schöne Gesamtschule ist.
Schulzeitung: Wie lange sind Sie schon hier?
Herr Zobel: Seit Mai 2022.
Schulzeitung: Welche Fächer unterrichten Sie?
Herr Zobel: Musik, Sport, Englisch und jetzt kommt auch noch DG (Darstellen und Gestalten) dazu.
Schulzeitung: Welche Klassen unterrichten Sie?
Herr Zobel: 5er, 8er, 9er, 10er und 12er.
Schulzeitung: Was war Ihr Traumberuf als Kind?
Herr Zobel: Es war Feuerwehrmann, was ich immer noch gut finde.
Schulzeitung: Was sind Ihre Hobbys in der Freizeit?
Herr Zobel: Klavier spielen und Stücke selber schreiben, Gitarre spielen, joggen, Volleyball und Fahrrad fahren.
Schulzeitung: Was ist Ihr Sternzeichen?
Herr Zobel: Jungfrau
Schulzeitung: Wann sind Sie geboren?
Herr Zobel: Am 10.09.1992 wurde ich geboren.
Schulzeitung: Wo möchten Sie gerne einmal hinfahren?
Herr Zobel: Ich möchte gerne mal nach Norwegen oder Südafrika, aber bestimmt ist es in Peru auch ganz schön.
Frau Glosemeyer
Interviewführung: Meral Dag
Interviewte Person: Frau Glosemeyer
Name: Nadine Glosemeyer
Fächer: Französisch und Sport
An der Schule seit: Februar 2022
Sternzeichen: Wassermann
Schulzeitung: Zunächst wollen wir uns bei Ihnen bedanken, dass Sie an diesem Interview
teilnehmen. So, die erste Frage ist eine ganz klassische Frage: Wenn Sie nicht Lehrerin
geworden wären, was wären sie jetzt?
Frau Glosemeyer: Ich hätte gerne etwas mit Sprachen gemacht. Vielleicht in der Wirtschaft
etwas mit Sprachen, aber dann international. Ich wollte auf jeden Fall schon immer etwas mit
Französisch machen. Ich hätte mir aber auch vorstellen können einen Beruf mit viel
Menschenkontakt, wie Pflege, auszuüben.
Schulzeitung: Ihre Antwort passt zur nächsten Frage. Und zwar, warum haben Sie sich für
die Fächer Sport und Französisch entschieden?
Frau Glosemeyer: Französisch und Sport waren meine Lieblingsfächer. Französisch hat
mich schon immer interessiert. Ich war als Kind oft in Frankreich und habe angefangen mich
für die Sprache zu interessieren, weil ich wissen wollte was die Menschen dort sagen. Für
Sport habe ich mich entschieden, weil ich selber gerne Sport treibe. Außerdem finde ich,
dass das Fach motivierend ist, das soziale Lernen fördert, die Gruppen stärkt und die
Schüler gesundheitlich fit hält.
Schulzeitung: Sehr interessant. Diese Frage ist etwas persönlicher. Was sind ihre Hobbys?
Frau Glosemeyer: Ich mache gerne Sport. Zum Beispiel spiele ich Fußball und treibe
Kraftsport. Außerdem lese ich gerne, wenn ich Zeit habe, also eher in den Ferien. Ich
interessiere mich auch für Nachhaltigkeit und Veganismus. An Abenden spiele ich oft Spiele,
wie „Doppelkopf“ oder „Besser Wisser“. Und vor kurzem habe ich angefangen Spanisch zu
lernen.
Schulzeitung: Was lesen Sie denn für Bücher?
Frau Glosemeyer: Romane. Zuletzt habe ich „Vom Ende der Einsamkeit“ und „Das Kaffee
am Rande der Welt“ gelesen.
Schulzeitung: Uns würde auch interessieren, was das peinlichste Erlebnis für Sie als
Lehrerin war?
Frau Glosemeyer: Das war eine ganz witzige Situation. Und zwar hatte ich mit einem
Schüler abgemacht, dass er ein freiwilliges Referat halten darf, weil er bei Referaten ganz
gut war und ihn diese motiviert haben. Im Unterricht hat er dann sehr viel gestört und ich
habe ihn ermahnt, dass er sein freiwilliges Referat nicht halten dürfe, wenn er so
weitermache. Das war natürlich für alle im Raum komisch.
Schulzeitung: Das kann ich mir vorstellen. Aber natürlich wollen wir auch gerne wissen, was
das schönste Erlebnis als Lehrerin war.
Frau Glosemeyer: Während meiner Prüfung habe ich gemerkt, wie toll die Schüler
mitgemacht haben und sich komplett darauf eingelassen haben. Das hat mich sehr gefreut.
Aber sonst waren das immer so Kleinigkeiten.
Schulzeitung: Das nimmt einem die Nervosität. Die nächste Frage ist wieder eine
persönliche Frage. Was sind Ihre persönlichen Ziele?
Frau Glosemeyer: Hm. Das ist eine tiefe Frage. Darüber müsste ich länger nachdenken.
Darauf kann ich jetzt nicht antworten.
Schulzeitung: Das ist verständlich. Die Frage ist sehr tiefgründig. Nun zur nächsten Frage.
Wie lange sind Sie schon Lehrerin?
Frau Glosemeyer: Also ich habe mein Referendariat letztes Jahr im Herbst beendet und
hatte ich eine Vertretungsstelle an meiner Ref-Schule. Jetzt bin ich hier, aber auch nur als
Vertretung.
Schulzeitung: Heißt das, Sie bleiben nicht lange hier?
Frau Glosemeyer: Genau. Ich bleibe bis März 2023. Aber das kann sich jederzeit ändern.
Schulzeitung: Die Sommerferien rücken immer näher. Da stellt sich natürlich die Frage, wo
der nächste Urlaub hingeht.
Frau Glosemeyer: Der nächste Urlaub wird wahrscheinlich nach Frankreich gehen. Ich
fahre in die Nähe von Angers und dann in die Vendée, also an die Atlantikküste.
Schulzeitung: Das ist doch schön. Ich wünsche Ihnen eine tolle Reise! Bei der nächsten
Frage können Sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Welches Schulfach würden Sie gerne
einführen?
Frau Glosemeyer: Ich habe schon häufiger von dem Fach „Glück“ gehört. Das finde ich
ganz schön. Ab der fünften Klasse könnte man anfangen das Fach zu lehren. Man würde
dann über die Lebensführung und dessen Regulation sprechen. Außerdem würde man über
Fragen wie „Was macht mich glücklich?“ nachdenken.
Schulzeitung: Das wäre auf jeden Fall ein Fach, dass viele gemocht und gebraucht hätten.
Hört sich sehr interessant an. Die nächste Frage lautet: Was darf in Ihrer Tasche nicht
fehlen?
Frau Glosemeyer: In meiner Tasche? Hm. Meine Wasserflasche.
Schulzeitung: Sehe ich auch so. Kommen wir zur letzten Frage. Was für eine Art von Musik
hören Sie gerne?
Frau Glosemeyer: Ich höre gerne Hip-Hop.
Schulzeitung: Haben Sie einen Lieblingskünstler oder eine Lieblingskünstlerin?
Frau Glosemeyer: Ja habe ich. Ich höre gerne Elderbrook. Von ihm mag ich „Feels Like a
Sunday“ und „Something About You“.
Schulzeitung: Super! Das war es dann eigentlich schon. Ich bedanke mich nochmal, dass
Sie das Interview mit uns geführt haben. Es hat sehr viel Spaß gemacht.
Frau Glosemeyer: Gerne! Hat mir auch Spaß gemacht.
Herr Schäfer
HERR SCHÄFER
Interviewführung: Yaren Sirin
Interviewte Person: Jörn Schäfer
Name: Jörn Schäfer
Fächer: Sport / Englisch
An der Schule seit: Februar 2022
Sternzeichen: Schütze
Schulzeitung: Zunächst bedanken wir uns dafür, dass Sie an unserem Interview teilnehmen können.
Die erste Frage ist ziemlich klassisch: Warum sind Sie Lehrer geworden?
Herr Schäfer: Ich bin Lehrer geworden, weil ich gerne mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeite und es mir Spaß macht Menschen etwas beizubringen. Natürlich macht es am meisten Spaß mit den Fächern, die mich am meisten interessieren und mir auch schon als Jugendlicher gefallen haben, Englisch und Sport.
Schulzeitung: Das passt dann natürlich sehr gut, aber wenn Sie nicht Lehrer geworden wären, was würden Sie jetzt beruflich machen?
Herr Schäfer: Möglicherweise wäre ich Polizist geworden, das könnte ich mir gut vorstellen. Ansonsten irgendetwas anderes im sportlichen Bereich.
Schulzeitung: Also wäre es dann eher im Fach Sport und nicht im englischsprachigen Bereich?
Herr Schäfer: Ja, das denke ich eher.
Schulzeitung: Die nächste Frage bezieht sich auf Ihr persönliches Leben. Haben Sie absolute Lieblingsmusiker oder eine Lieblingsband?
Herr Schäfer: Am liebsten höre ich Ed Sheeran und Robin Schulz.
Schulzeitung: Und wie sieht es im sportlichen Bereich aus? Haben Sie eine Lieblingssportart oder sogar ein Idol im Sport?
Herr Schäfer: Meine Lieblingssportart ist Fußball. Ich habe selbst auch 15 Jahre lang gespielt und bin jetzt Fußballschiedsrichter.
Eine Sportart die ich noch total gerne mag, sowohl zum Zuschauen als auch zum selbst spielen, ist Basketball.
Zu sagen, dass ich ein Idol habe ist vielleicht etwas zu hoch gegriffen, aber die Spieler die es durch harte Arbeit nach ganz oben geschafft haben, beeindrucken einen natürlich. Sei es ein Cristiano Ronaldo oder ein LeBron James, sie haben hart gearbeitet für das, was sie jetzt erreicht haben.
Schulzeitung: Uns würde auch interessieren, was ihr bestes Erlebnis als Lehrer war, beziehungsweise welche positiven Erinnerungen Sie bis jetzt sammeln durften.
Herr Schäfer: Dadurch, dass ich mein Referendariat, welches ich im Mai vor zwei Jahren gestartet habe, nur während Corona erlebt habe, fehlt da leider ein bisschen. Ich war beispielsweise leider noch nie mit einer Klasse auf Klassenfahrt.
Ein schöner Moment war jedoch, als ich mit einer Klasse aus meiner vorherigen Schule lange zusammengearbeitet habe und mit ihnen das Exam bestand. Am nächsten Tag haben beim Hereinkommen alle für mich applaudiert, es gab Eis und wir konnten nochmal zusammen über alles reden. Es war dann ein ganz schöner Moment und man konnte am Ende des Referendariats das Erreichte sehen.
Schulzeitung: Die Schüler freuen sich natürlich auch immer so einen Erfolg mitzufeiern.
Nachdem wir über ein schönes Erlebnis gesprochen haben sind wir natürlich auch neugierig auf das peinlichste bzw. blödeste Erlebnis in Ihrer bisherigen Zeit als Lehrer.
Herr Schäfer: Ich habe einmal eine Sportstunde relativ ausführlich geplant und bin von gewissen Materialien fest ausgegangen, die man einfach da hat.
Nachdem ich 25 Minuten lang alles aufgebaut hatte und die Schüler dann da waren, fehlten plötzlich die Bälle. Das Ganze war ziemlich peinlich und wir mussten alles wieder abbauen.
Schulzeitung: Und wie haben die Schüler reagiert?
Herr Schäfer: Nachdem ich mich entschuldigt und alles erklärt hatte, reagierten die Schüler eigentlich ganz entspannt.
Schulzeitung: Sie sind trotzdem ziemlich gut mit der Situation umgegangen und haben vielleicht auch Ihre Spontanität bewiesen.
Kommen wir zur letzten Frage: Was ist Ihr nächstes Reiseziel?
Herr Schäfer: In den Ferien fliege ich für ein paar Tage nach Dublin, zu der ehemaligen Gastfamilie meiner Freundin.
Schulzeitung: Und haben Sie schon typische Sightseeing-Orte, wie ein irisches Wirtshaus herausgesucht?
Herr Schäfer: Ich war durch die Gastfamilie meiner Freundin schon dreimal in Dublin. Meistens sind wir dort einfach nur zu Besuch, aber sofern es Corona zulässt gehen wir auch gerne mal in ein typisch irisches Wirtshaus oder an andere schöne Orte der Stadt.
Schulzeitung: Dann wünschen wir Ihnen eine tolle Reise nach Irland!
Von unserer Seite war es das mit den Fragen. Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihre Offenheit.
Herr Schäfer: Kein Problem, sehr gerne.